Pyrexx Produkte

Bezugsquellen für Privatkunden

Der PX-1 kann in all seinen Varianten im Fachhandel und bei Onlinehändler bezogen werden. Egal ob Sie es klassisch mögen, Farbenvielfalt schätzen oder aber ein Freund der Edelmetalle Gold und Silber sind, wir haben garantiert die passenden Rauchmelder für Ihr Zuhause. Sollten Sie Probleme bei der Suche haben, kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Angebotsabfrage für gewerbliche Neu- und Bestandskunden

Ich möchte Wiederverkäufer (Reseller) für Pyrexx Produkte werden (Online-Shop, Schornsteinferger, Dienstleister aus dem Facility Management...).
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Pyrexx Dienstleistungen

Unternehmen der Wohnungswirtschaft

Sie verwalten Wohnungsbestände oder sind Eigentümer von Wohnungen. Sie möchten Pyrexx Rauchmelder kaufen oder mieten und professionell gemäss DIN EN 14676 einmal jährlich warten lassen oder eine andere Pyrexx Dienstleistung in Anspruch nehmen.

Wir haben Erfahrung mit grossen Wohnbeständen! Über unser Kundenportal können Sie direkt anhand der von Ihnen eingegebenen Kerndaten zu Ihrem Bestand ein Angebot in Echtzeit einholen. Kunden mit Wohnbeständen über 100 Nutzeinheiten beraten wir gerne persönlich.

FAQ Interessenten/Neukunden

Produkte

Kann man den PX-1 mit einem Funkmodul nachrüsten?
Der PX-1 kann nicht mit einem Funkmodul nachgerüstet werden. Die Funkvariante heisst PX-1C .
War diese Antwort hilfreich? Ja Nein
Benötigt ein Rauchmelder ein Q-Label?
Nein. Das Q-Label wurde von Herstellern ins Leben gerufen und soll dem Konsumenten lediglich aus Marketingsicht eine Hilfestellung geben, qualitativ hochwertige Rauchmelder von Billigprodukten unterscheiden zu können. Das Q-Label wird von keiner durch die Europäischen Kommissionen notifizierten Prüfstelle vergeben oder von einer DIN bzw. EN Norm verlangt. Kriterien um ein Q-Label tragen zu dürfen sind z.B. Langlebigkeit und eine Lithium-Batterie. Da wir mit unserem Produkt PX-1 diese Kriterien nicht nur erfüllen, sondern sogar übertreffen (z.B. Lebensdauer über 10 Jahre hinaus), sahen wir bisher noch keine Notwendigkeit, unser einzigartiges und von einem unabhängigen Prüfinstitut verliehenes TÜV Qualitätslabel durch ein von Herstellern ins Leben gerufenes Q-Label zu ergänzen.
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Ist der PX-1 funkvernetzbar und hat er eine VDE Zulassung ?
Das Standardmodell PX-1 ist nicht funkvernetzbar. Das richtige Gerät hierfür ist unser PX-1C. Falls Sie in Ihrer weiteren Frage wirklich VDE meinen, wir nehmen an, Sie beziehen sich auf die DIN VDE 0833. Diese gilt für Gefahrenmeldeanlagen - nicht aber für Rauchmelder.
War diese Antwort hilfreich? Ja Nein
Welche Parameter - neben Rauchpartikeln - erkennt der PX-1?
Der PX-1 verfügt über eine Bi-Sensor-Prozessor-Technologie für Rauch + Hitze in einem Gerät.
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Welchen Vorteil bietet die fest eingebaute Batterie im PX-1?
Die in unserem Melder fest installierte 12 Jahres Batterie hat den Vorteil, dass sie neben der höheren Kontaktsicherheit auch eine höhere Gebrauchssicherheit des Melders vor unautorisierter Entnahme und damit Schutz vor einer Deaktivierung bietet. Dies ist gerade beim Einsatz in Mietwohnungen ein wichtiges Kriterium für Wohnungseigentümer bzw. Hausverwaltungen, die sich für den PX-1 zu entscheiden. Der PX-1 gehört mit seinen 12 Lebensdauer zu den Spitzenprodukten der Branche. Diese lange Batterielebensdauer ist auch ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz!
War diese Antwort hilfreich? Ja Nein
Kann man beim PX-1 die Batterie wechseln oder muss man den Rauchmelder wegwerfen, wenn die Batterie leer ist?
Der Rauchmelder PX-1 ist mit einer Lithium-Batterie ausgestattet, die eine Lebensdauer von 12 Jahren hat und das ist vollkommen ausreichend.
Das Herzstück eines Rauchmelders ist das photooptische System in der Rauchkammer. Dieses Bauteil verändert sich im Laufe der Jahre durch einen vollkommen normalen Alterungsprozess. Die Elektronik unseres Rauchmelders kann diese Veränderung über 12 Jahre zwar nachkalibrieren um die Ansprechschwelle im Alarmfall annähernd gleich zu halten. Nach Ende der 12 Jahre ist dies aber kaum mehr möglich. Wir empfehlen dann den Rauchmelder auszutauschen.
War diese Antwort hilfreich? Ja Nein
Wo kann man den PX-1 kaufen?
Unsere Rauchmelder können Sie bei bei autorisierten Online-Fachhändlern bestellen. Außerdem bieten viele Schornsteinfeger, Elektrofachhändler und Installateure unsere Artikel an.
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Muss ein Rauchmelder ein VdS Label tragen?
Nein. Die Qualität eines Rauchwarnmelders lässt sich nicht aus dem Namen des Prüfinstitutes erschließen. Die Prüfungen sind durch die europäisch standardisierte Norm EN 14604 genau definiert und daher bei allen notifizierten Instituten absolut identisch. Deshalb ist "VDS anerkannt" oder "VDS geprüft" kein zusätzliches Qualitätskriterium. Unsere Rauchmelder tragen das einzigartige TÜV/Kriwan Qualitätslabel und erfüllen wichtige Prüfkriterien der Brandmeldeanlagennorm EN 54 Teil 7: Rauchmelder - Punktförmige Melder nach dem Streulicht-, Durchlicht- oder Ionisationsprinzip.
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Dienstleistung

Allgemeines

Was ist das Pyrexx Serviceportal (PSP)?
Das Pyrexx Serviceportal (PSP) wendet sich primär an Endkunden, d.h. die Mieter, welche über das PSP einen Entstörungsauftrag aufgeben können. Auf das PSP kann ohne Login zugegriffen werden, da keine Bestandsänderungen darüber erfolgen können. Über einen PIN können sich Aussendienststellen des Auftragsgebers im Portal identifizieren und so anstehende Termine anzeigen. Und mehr!
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Was ist das Pyrexx Customerportal (PCP)?
Das Pyrexx Customerportal (PCP) ist ein Portal, welches für unsere Kunden aus der Wohnungswirtschaft bestimmt ist, sowie deren Serviceteams. Es erleichtert verschiedene Aufgaben in der Kommunikation zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Es erlaubt eine Übersicht über die laufenden Wartungsarbeiten sowie der anstehenden Termine. Über das PCP können Mieterwechsel eingegeben werden oder Mieter für Montagearbeiten gesperrt werden, z.B. wenn sie bereits über Rauchmelder verfügen. Weiter können Rechnungen und die Guthaben bei Freivolumina eingesehen werden. Mächtige Suchfunktionen erlauben einen schnellen Überblick über die Erbringung der Pyrexx Dienstleistung. Leistungsnachweis, Betriebskosten, Supportanfragen: Dies alles finden Sie gebündelt in unserem PCP.
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Wer haftet für einen Feuerwehreinsatz, wenn ein Täuschungsalarm vorliegt?
Basierend auf unserer Erfahrung sind uns vereinzelt Fälle bekannt geworden, wo beispielsweise ein Insekten- oder Raumspray in den Rauchmelder gesprüht wurde. Da ein Rauchmelder mit einer photoelektrischen Zelle permanent die Transparenz der Umgebungsluft misst, kann ein solcher Sprühnebel durch die Elektronik als Rauch interpretiert werden und so einen Alarm auslösen. In gewissen Fällen hat ein anderer Anwohner den Rauchmelder-Alarm gehört und hat, voreilig, ohne zu prüfen, ob es wirklich brennt, die Feuerwehr alarmiert. Für die Kosten eines Feuerwehreinsatzes haftet stets derjenige, der ohne zu prüfen, ob tatsächlich eine Gefahrenquelle besteht, einen solchen Einsatz ausgelöst hat.
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Wer haftet, wenn sich herausstellt, dass ein Rauchmelder den Brand nicht gemeldet hat?
Diese sehr theoretische Frage wird oft gestellt. Dieser Fall ist allerdings noch NIE eingetreten. Wir leisten alles was bei gewissenhafter Arbeitsweise möglich ist, um die Funktionsbereitschaft der Rauchmelder zu erhalten. Für den hypothetischen und sehr unwahrscheinlichen Fall, dass die Funktion sämtlicher Rauchmelder in einer Wohnung gleichzeitig ausfällt, und dies mit einem Brand einhergeht, haften wir nicht. Rauchmelder unterstützen dabei, Brände frühzeitig zu bemerken, und können weder ein Feuer löschen noch die Entstehung eines Brandes verhindern. Unsere Leistungen sind nicht geeignet, Versicherungen zu ersetzen. Die Pflichten von Versicherern bleiben durch unsere Leistungen unberührt.
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Warum verwenden Sie ausschließlich batteriebetriebene Rauchmelder?
Batterie-Rauchmelder haben die gleiche Rauchdetektorelektronik wie netzbetriebene 220-Volt-Rauchmelder. In beiden Gerätearten prüfen technisch gleichwertige Schaltkreise, ob sich Rauchgase in der Luft befinden. Netzbetriebene 220-Volt-Rauchmelder sind allerdings in ihrer Anschaffung ca. 10-20 mal so teuer wie batteriebetriebene Geräte. Zudem ist auch die Installation der 220 Volt-Rauchmelder sehr zeitaufwändig und somit kostenträchtig, da jedes dieser Geräte einen eigenen 220-Volt-Anschluss benötigt. Hier entstehen leicht Montagekosten die den Gerätepreis erheblich übersteigen, so dass ein einziger 220-Volt-Rauchmelder schnell mit über 100,- EUR für Anschaffung und Montage zu Buche schlägt. Hinzu kommt, dass die oft auf Putz verlegten Kabel nicht gerade schön anzusehen sind, und die Installation meistens mit Lärm und Schmutz verbunden ist. Für einen Stromausfall, haben 220-Volt-Rauchmelder eine 9-Volt-Notstrom-Batterie, die wiederum genau wie bei den Batterie-Rauchmeldern einmal jährlich überprüft werden muss, da sie sich durch Umgebungseinflüsse entladen kann. Die Lebensdauer der Sensor-Elektronik bei den sehr kostspieligen 220-Volt-Rauchmeldern ist nicht besser als bei batteriebetriebenen, erheblich preiswerteren Geräten. Bei beiden Rauchmelderarten sollte prinzipiell ein Gerätetausch nach 5 Jahren bei Low-Cost-Geräten und 10 Jahren bei hochqualitativen Geräten zur Vermeidung von Funktionsfehlern durchgeführt werden, da die Elektronik der Geräte durch Korrosion, Materialermüdung und kontaminierende Umgebung beeinträchtigt werden kann, was die Zuverlässigkeit der Rauchmelder über die Zeit einschränkt. Der Wartungsbedarf von 220-Volt-Rauchmeldern ist in Kosten und Aufwand gleich dem der Batterie-Rauchmelder, weil alle Geräte und Batterien in ihrer Funktionalität und Leistungsfähigkeit einmal jährlich einer gründlichen Prüfung unterzogen werden müssen, und auch eine qualifizierte Außen- und Innen-Reinigung der Rauchmelder zur Aufrechterhaltung der zuverlässigen Betriebsbereitschaft unerlässlich ist. In umfassender Betrachtung aller relevanten Aspekte gewinnt bei gleicher Funktionsqualität und erheblich kleineren Anschaffungs- und Montageaufwendungen eindeutig der Batterie-Rauchmelder. Sowohl unter ökonomischen, qualitativen und sogar ökologischen Gesichtspunkten ist der Batterie-Rauchmelder die bessere Wahl, da in 220-Volt-Rauchmeldern Bauteile zur Stromwandlung verwendet werden, die in der Produktion und auch bei der Entsorgung die Umwelt stark belasten. Wichtiger Tip: Achten Sie darauf, dass der Rauchwarnmelder Ihrer Wahl über eine Batterie mit mindestens 10 Jahren Lebensdauer verfügt! Dies erspart Ihnen den jährlichen Batteriewechsel sowie die damit verbundenen Kosten für teure Batterien. So sparen Sie nicht nur viel Geld sondern ersparen auch der Umwelt die Belastung die ansonsten aus einem jährlichen Batteriewechsel resultiert.
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An wen richtet sich das Angebot der Pyrexx GmbH?
Unser Dienstleistungsangebot richtet sich sowohl an Großvermieter/Verwalter wie auch an kleinere WEG. Wir sind überregional in ganz Deutschland tätig. Unsere Rauchwarnmelder vertreiben wir im B2B an Reseller bei einer Mindestabnahme von > 25 Geräten pro Lieferung.
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In welchen Bundesländern sind Rauchmelder gesetzlich vorgeschrieben?
Die ersten Bundesländer, die den Einbau von Rauchmeldern in Wohnungen jeweils in der betreffenden Landesbauordnung (LBO) vorgeschrieben haben, sind Saarland und Rheinland-Pfalz. Das Saarland und das Bundesland Thüringen haben beschlossen, dass Schlafräume, Kinderzimmer und Fluchtwege aller Neu- und Umbauten mit mindestens einem funktionsbereiten Rauchmelder zu versorgen sind. Gemäß der Bauordnungen in den Ländern Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Hessen sind auch alle Bestandswohnungen (in Übergangsfristen) nachträglich mit Rauchmeldern auszustatten. Für Neubauten sind die kleinen Lebensretter bereits heute Pflichtinventar. Die Betriebsbereitschaft der Geräte ist nach der Installation gemäß DIN 14676 zu erhalten. Schleswig-Holstein: 31. Dezember 2009.
Mecklenburg-Vorpommern: 31. Dezember 2009.
Hamburg: 31. Dezember 2010.
Niedersachsen: 31. Dezember 2015.
Bremen: 31. Dezember 2015.
Berlin & Brandenburg: noch keine gesetzliche Regelung.
Sachsen Anhalt: Bis 2015 alle Schlaf- und Kinderzimmer sowie Fluchtwege.
Sachsen: noch keine gesetzliche Regelung.
Nordrhein-Westfalen: Die rot-grüne Landesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag festgehalten, dass noch in diesem Jahr Rauchmelder in Wohnungen und Häusern zur Pflicht werden sollen.
Thüringen: 05. Februar 2008.
Rheinland-Pfalz: 12. Juli 2012.
Hessen: 31. Dezember 2014.
Baden-Württemberg: noch keine gesetzliche Regelung.
Bayern: In Bayern soll noch 2012 die Rauchmelderpflicht in die Landesbauordung aufgenommen werden. Das beschlossen am 18. April die Fraktionen von CSU, FDP und SPD im Landtag.
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Gibt es Qualitätssicherungsverfahren?
Ja. Wir führen regelmäßig persönliche Qualitätskontrollen vor Ort durch und erheben stichprobenartig telefonische Leistungsprofile, um die Qualität unserer Dienstleistung für unsere Kunden stets auf dem gewohnt hohen Niveau zu erhalten.
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Arbeiten Sie mit eigenen Technikern oder mit ortsansässigen Kooperationspartnern?
Wir setzen ausschließlich erfahrene Techniker aus unserem Stammhaus ein. Jeder für uns tätige Techniker wird in intensiven Schulungsmaßnahmen in unserem Schulungszentrum Berlin-Wilmersdorf in die Ausführungsrichtlinien und prozessoptimierten Verfahrenstechniken eingewiesen, geprüft und zertifiziert.
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Ziehen sich die Techniker in jeder Wohnung die Schuhe aus?
Unsere Techniker sind mit Schuhüberziehern aus Kunststoff ausgestattet, sodass empfindliche Bodenbeläge nicht verschmutzt werden.
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Montage

Wo sollte ein Rauchmelder montiert sein? Wo nicht?
Da der Geruchssinn bei Menschen und Tieren im Schlaf nicht aktiv ist, und zudem bereits zwei bis vier Atemzüge giftiger Rauchgase schwere Hirnschäden oder den Tod zur Folge haben, ist es wichtig, dass in jedem Schlafraum ein Rauchmelder, möglichst im Zentrum des Zimmers, an der Decke montiert ist.

Weiterhin sollte auf Fluchtwegen wie in Fluren und Treppenhäusern alle vier bis sechs Meter ein Melder die Umgebung überwachen. Zusätzlicher Schutz besteht darin, dass Rauchmelder auch in Räumen installiert sind, die nicht als Schlafraum oder Fluchtweg genutzt werden, so beispielsweise in Wohn- und Esszimmern. Rauchmelder gehören nicht in Küche oder Bad, dort führen Umgebungseinflüsse wie starker Wasserdampf zu unerwünschtem Täuschungsalarm. Im Flur vor der Küche ist ein Rauchmelder gut angebracht, weil durch die Distanz und gleichzeitige Nähe zur Kochstelle (Herd) nur im Ernstfall ein Alarm ausgelöst wird. Grundsätzlich sollte auf 25 m² Nutzfläche jeweils ein Melder montiert sein, dabei ist der Abstand zwischen den Geräten möglichst kleiner als 6 m zu halten.
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Sind Rauchmelder nicht Mieterangelegenheit?
Rauchmelder sind nur dann besonders effektiv, wenn sie in Mehrfamilienhäusern in allen Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren montiert und stets betriebsbereit sind. Ein Feuer an dieser Stelle brennt lange, bevor es von einem Rauchmelder der umliegenden Wohnungen gemeldet wird. Folglich kann erst verspätet auf den Brand reagiert werden. Wahrscheinlich wird es hier Verletzte oder sogar Todesfälle geben. Ist die Anschaffung und Instandhaltung der Rauchwarnmelder dem Mieter überlassen, wird nur selten eine homogene Ausstattungs- und Wartungsstruktur erreicht. Hier warnen betriebsbereite Rauchmelder im gesamten Objekt frühzeitig alle Anwohner mit einem 88 dB starken Warnton, auch dann, wenn der Bewohner einer brennenden Wohnung nicht zu Hause ist. Wichtig! Zum Verlassen eines brennenden Hauses hat man meist weniger als vier Minuten Zeit!
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Wie werden die Rauchmelder montiert?
Wir haben die Magnet-Gelklebe-Pad-Technik (MGP) entwickelt, die es mittels unseres Multifunktions-Teleskopwerkzeuges ermöglicht, einen Rauchmelder in weniger als einer Minute fest, gemäß DIN 14676, zu montieren. Bei der Montage arbeiten unsere Techniker in aller Regel ohne Leiter. Es wird kein Strom benötigt, da die Montage ohne Bohren erfolgt, und so weder Schmutz noch Lärm verursacht wird. Die angewendete MGP-Technik lässt die Bausubstanz gänzlich unbeschädigt. Bei Renovierungen ist das Gerät leicht vom Untergrund zu lösen. Selbst nach einer Demontage des Rauchmelders bleiben keine nennenswerten Montagespuren zurück. Durch die hier beschriebe innovative Montageverfahrenstechnik haben wir den Zeitbedarf für die Installation eines Batterie-Rauchmelders von durchschnittlich 8-12 Minuten bei einer Bohrmontage auf weniger als eine Minute reduziert.
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Wartung

Wie lange dauert die Wartung eines Rauchmelders?
Durch intensive Optimierung der Arbeitsprozesse im Wartungsablauf, unterstützt durch hochentwickelte Erfassungstechnologie dauert die Wartung eines Gerätes heute durchschnittlich weniger als zwei Minuten. In unserer Ingenieurabteilung haben wir Spezialwerkzeuge entwickelt, die es unseren Technikern ermöglichen, weitestgehend ohne Leiter zu arbeiten. Das spart viel kostbare Arbeitszeit ein und führt zu einer deutlichen Reduktion der Unfallrisiken am Arbeitsplatz. Durch die von uns entwickelte Wartungsmethodik ist es gelungen, den Zeitbedarf für die Wartung eines Batterie-Rauchmelders von 5-7 Minuten, auf weniger als zwei Minuten zu reduzieren. Die erhebliche Arbeitszeitersparnis trägt in ihrer Summe entscheidend dazu bei, dass wir unsere Leistungen zu sehr niedrigen Preisen anbieten.
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Was wird bei der Wartung gemacht?
Die DIN 14676 definiert für den Anwender des Rauchwarnmelders neben den Montageorten das Mindestmaß der Wartungshandlungen. So ist beispielsweise zu prüfen, ob das Gerät unbeschädigt ist, ob seine Lufteinlässe frei von Fremdkörpern sind und die Batteriespannung für ein weiteres Betriebsjahr ausreicht. Zudem ist ein Probealarm auszulösen. Genau das, was diese Norm verlangt erbringen wir bei unseren Wartungshandlungen mit ganz besonderer Sorgfalt. Wir prüfen, ob sich der Rauchmelder noch an seinem vorgesehenen Montageort befindet, ersetzen fehlende und beschädigte Geräte, führen eine gewissenhafte äusserliche Reinigung des Melders durch, so dass kein Staub und keine Fremdkörper die Lufteinlässe des Gehäuse verstopfen. Zudem prüfen wir die ob der Melder über ausreichende Batteriespannung verfügt und lösen einen Probealarm aus. Bei Geräte mit Diagnoseanschluss lesen mir alle Leistungs- und Messparameter sowie den Ereignisspeicher des Gerätes aus und stellen das zugehörige Diagnoseprotokoll sowie unseren Leistungsnachweis gleichzeitig über unser Kundenportal dem Auftraggeber zur Verfügung.
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Wie oft werden die Geräte gewartet?
Die Wartung der Geräte wird gemäß DIN 14676 einmal jährlich durchgeführt. So bleibt die optimale Betriebsbereitschaft der Rauchmelder stets geprüft erhalten. Längere Wartungsabstände sind durch die o. g. Norm nicht vorgesehen und würden auch die Gefahr vergrößern, dass die Rauchwarnmelder in einem Notfall nicht oder nicht rechtzeitig ansprechen/alarmieren.
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Instandhaltungen

Wie häufig geht ein Gerät verloren oder muss wegen Vandalismus ersetzt werden?
Wir haben basierend auf den, in den vergangenen Jahren gesammelten Daten, als statistisch sehr zuverlässigen Richtwert ermittelt, dass auf 1.000 WE jährlich ca. 50 Rauchmelder entwendet werden oder wegen Vandalismus/Renovierung/Umzug etc. zu ersetzten sind. Schwankungen um diesen Wert hängen von der Sozialstruktur ab.
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Wie häufig sind Serviceeinsätze und Instandhaltungseinsätze?
Wir haben basierend auf den in den vergangenen Jahren gesammelten Daten als statistisch sehr zuverlässigen Richtwert ermittelt, dass auf 1.000 WE jährlich rund 50-60 fremdverschuldete Servicedienste und Instandhaltungseinsätze zu erwarten sind (Verlust/Vandalismus). Die Anzahl der Serviceeinsätze, welche sich auf Täuschungsalarme beziehen, liegen im kommastelligen Promillebereich. Schwankungen um diesen Wert hängen von der Sozialstruktur ab.
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Kosten & Rechnungslegung

Was kostet die Wartung der Rauchmelder?
Die Kosten für die Wartung unserer Rauchmelder hängen von der Laufzeit des Wartungsvertrages ab sowie von der durchschnittlichen Ausstattungsdichte. Richtwerte: Pro Nutzeinheit und Monat: ab EUR 1,- inkl. USt. Pro Nutzeinheit und Jahr: ab EUR 12,- inkl. USt. Pro Rauchwarnmelder und Monat: ab EUR 0,29 inkl. USt. Pro Rauchwarnmelder und Jahr: ab EUR 3,50 inkl. USt.
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Was kostet die Montage der Rauchmelder?
Die Aufwendungen für die Montage und Bereitstellung der benötigten Rauchmelder, stellen wir unseren Kunden nicht in Rechnung, sofern dies nicht ausdrücklich erwünscht ist. Wir sind grundsätzlich als Dienstleister für die Wartung unserer Rauchwarnmelder zuständig. Genau diese Wartungsdienstleistung und nicht mehr stellen wir in Rechnung.
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Was kostet die Anschaffung der Rauchmelder?
Unseren Rauchwarnmelder PX-1 bieten wir in Abhängigkeit von Abnahmestückzahlen zu sehr günstigen und besonders wettbewerbsfähigen Konditionen zum Kauf oder zur Miete an.
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Sind die Kosten für die Wartung der Rauchmelder auf die Betriebskosten umlagefähig?
Ja. Bei entsprechenden Mietverträgen bzw. per Mitteilung nach § 560 BGB können die Wartungskosten für die Rauchmelder unter § 2, Abs. 17 BetrKV in die Betriebskostenabrechnung aufgenommen werden. Da die vertragliche Ausgangssituation individuell variiert, sollte in jedem Fall ein Fachjurist die gegebenen Vertragsbedingungen prüfen und einen Umlageweg definieren.
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Intern - SMA

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